Warum wir bei der
Drohnenvermietung
so genau sind
Uns ist wichtig, dass du bereits vor der Buchung genau weißt, worauf du dich einlässt. Drohnen unter 250 g sind rechtlich einfacher als größere Drohnen, aber nicht regelfrei. Deshalb erklären wir dir hier transparent, warum es bei uns Kaution, Ausweisprüfung, Flugregeln und klare Abläufe gibt.
1. Eigenverantwortung des Mieters – und warum es trotzdem eine Kaution gibt
Bei der Drohnenmiete ist der Mieter selbst dafür verantwortlich, vor der Nutzung zu prüfen, welche gesetzlichen, versicherungsrechtlichen und registrierungsrechtlichen Voraussetzungen für den geplanten Einsatz gelten.
CapturePoint stellt keinen individuellen Haftpflichtversicherungsschutz für den Betrieb der gemieteten Drohne bereit und prüft auch nicht, ob beim Mieter ein ausreichender Versicherungsschutz besteht.
2. Warum müssen die Flugregeln gelesen
und bestätigt werden?
Auch bei Drohnen unter 250 g gelten in Deutschland wichtige Regeln. Mit der Bestätigung stellst du sicher, dass du die wichtigsten Hinweise vor dem Flug gesehen hast und weißt, worauf du achten musst.
3. Brauche ich einen Drohnenführerschein?
Für unsere Drohnen unter 250 g ist grundsätzlich kein EU-Kompetenznachweis (A1/A3) erforderlich.
Trotzdem empfehlen wir, nur mit etwas Erfahrung oder nach gründlicher Vorbereitung zu fliegen.
4. Warum brauchen wir eine Ausweiskopie?
Unsere Drohne ist auf unser Gewerbe als Betreiber registriert. Deshalb müssen wir nachvollziehbar dokumentieren, an wen das Gerät übergeben wird.
Die Ausweiskopie dient ausschließlich der Identifikation, der Zuordnung während der Mietzeit und dem Missbrauchsschutz.
- Nicht benötigte Angaben dürfen – soweit für die Prüfung nicht erforderlich – geschwärzt werden.
- Die Daten werden sicher gespeichert und nach spätestens 36 Monaten gelöscht
5. Warum vermieten wir erst ab 18 Jahren?
Auch wenn Drohnen in der offenen Kategorie grundsätzlich schon ab 16 Jahren geflogen werden dürfen, vermieten wir bewusst erst ab 18 Jahren.
Das ist unsere eigene Vermietungsregel, damit Übergabe, Identifikation, Kommunikation und Haftung eindeutig und rechtssicher ablaufen.
6. Warum sollte man trotzdem Erfahrung haben?
Eine Drohne unter 250 g ist klein, aber kein Spielzeug. Wind, Hindernisse, Orientierung, Funkverbindung und Fehlbedienungen können schnell zu Schäden führen.
Erfahrung sorgt für mehr Sicherheit – für dich und andere.
7. Mehrere Piloten oder Mitnutzer
Der Hauptmieter gilt als erster Pilot und bleibt während der gesamten Mietzeit unser verantwortlicher Ansprechpartner.
Zusätzlich dürfen maximal zwei weitere Personen als Piloten benannt werden. Insgesamt sind damit höchstens drei Piloten möglich.
8. Versicherungspflichten & Eigenverantwortung
Ob für den geplanten Drohneneinsatz eine Haftpflichtversicherung erforderlich ist und ob eine bestehende Versicherung die Nutzung einer gemieteten Drohne abdeckt, muss der Mieter vor dem Flug selbst prüfen.
Das gilt sowohl für Einsätze in Deutschland als auch für Nutzungen im Ausland. CapturePoint übernimmt keine Rechtsberatung, keine Versicherungsberatung und keine Einsatzfreigabe.
9. Kaution, Rückgabe & Schadenfall
Die Kaution dient als Sicherheit für die Drohne, das Zubehör und mögliche offene Punkte nach der Rückgabe.
Bei ordnungsgemäßer Rückgabe wird die Kaution vollständig zurückgezahlt. Wenn ein Schaden, Verlust, verspätete Rückgabe oder eine sonstige offene Forderung vorliegt, wird dieser fair dokumentiert und nachvollziehbar mit der Kaution verrechnet.
10. Warum wir diese Punkte vor der Buchung so klar erklären
Eine Drohne ist ein hochwertiges technisches Mietgerät und gleichzeitig ein Fluggerät. Deshalb reicht es aus unserer Sicht nicht, nur einen Preis und einen Kalender anzuzeigen.
Wir möchten, dass du vor der Buchung weißt, welche Eigenverantwortung du trägst, wofür die Kaution gedacht ist, wer während der Mietzeit verantwortlich ist, welche Rolle zusätzliche Piloten haben und warum klare Regeln für alle Beteiligten sinnvoll sind.
11. Flugverbotszonen und Beschränkungen
vor jedem Flug prüfen
Vor jedem Flug solltest du die offiziellen geografischen Gebiete prüfen. Dort siehst du, ob in deinem Bereich Einschränkungen, Auflagen oder Flugverbote gelten – z. B. in der Nähe von Flughäfen, Naturschutzgebieten, Militärarealen oder Menschenansammlungen.
Offizielle Karte Deutschland (DIPUL Map Tool) öffnen12. Datenschutz & Privatsphäre beachten
- Keine Personen ohne deren Einwilligung filmen oder fotografieren.
- Respektiere die Privatsphäre anderer – besonders in privaten oder sensiblen Bereichen.
- Verwende Aufnahmen nur für den genehmigten Zweck.
- Achte auf den Schutz personenbezogener Daten und veröffentliche nichts ohne Zustimmung.
13. Nur in zulässigen Bereichen und
verantwortungsvoll fliegen
- Fliege niemals über Menschenansammlungen.
- Halte Abstand zu Personen, Gebäuden, Fahrzeugen und sensiblen Einrichtungen.
- Beachte alle geltenden Gesetze und Vorschriften.
- Setze die Drohne nur bei guten Sichtverhältnissen und verantwortungsvoll ein.
14. Warum wir strenger sind als andere Anbieter
Jeder Anbieter setzt andere Schwerpunkte. Wir haben uns bewusst für maximale Transparenz und klare Abläufe entschieden.
Das bedeutet für dich vor der Buchung vielleicht etwas mehr Information, dafür aber deutlich weniger Unsicherheit und keine Überraschungen im Nachhinein. Ehrlichkeit und Sicherheit stehen bei uns an erster Stelle.
15. Drohnenregeln international prüfen
Drohnenregeln unterscheiden sich je nach Land stark und können sich jederzeit ändern. Prüfe vor deiner Reise immer die offiziellen Vorschriften der jeweiligen Luftfahrtbehörde und – falls nötig – auch Einfuhr-, Registrierungs- oder Genehmigungsvorgaben.
Bereit abzuheben?
Dann entdecke jetzt unsere Drohnen und buche bequem online.
